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Vista Home Basic Die Home Basic Edition enthält die wichtigsten Grundfunktionen und ist für Haushalte mit einem PC gedacht. Alle weiteren Vista-Versionen werden auf dieser Edition aufbauen. Zu den Features gehören unter anderem: Windows Firewall, Windows Sicherheitscenter, Jugendschutz, Anti-Spam/Anti-Spyware, Movie Maker, Photo Library, Windows Media Player, Windows Mail maximal 4 GByte RAM (32Bit) maximal 8 GByte RAM (64Bit) |
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Vista Home Premium Diese Version ist für gehobene Ansprüche konzipiert. Neben den Funktionen der Windows Vista Home Basic Edition, gehören zum Funktionsumfang noch die neue Benutzeroberfläche mit dem Namen Windows Aero™, Media-Center- und Media-Center-Extender-Funktionalität. Weiterhin erleichtert Windows Vista Home Premium das Auffinden und Organisieren Ihrer zahlreichen Dokumente, Bilder, Filme, Videos und Musikstücke durch eine überall verfügbare Suche und ist somit ideal für private Unterhaltung geeignet. Weiterhin Backup, Premium Spiele, DVD Maker, Sideshow, Teamarbeit und Notebookanwendungen. maximal 4 GByte RAM (32Bit) maximal 16 GByte RAM (64Bit) |
Vista Business Vergleichbar mit der jetzigen Windows XP Professional Edition enthält diese Version die Funktion um Domains beizutreten. Weiterhin besitzt es Management-Funktionalität, die Unterstützung für Nicht-Microsoft Netzwerkprotokolle (Netware SNMP), Remote Desktop, IIS Web server und das Encrypted File System (EFS). Zusätzlich enthält es die Tablet-PC-Funktionalitäten. Weiterhin Aerooberfläche, Dateiverschlüsselung, Backup, Schattenkopie, Premiumspiele, Fax und Scan, Sideshow, Teamarbeit, Notebookanwendungen, Remote Desktop und Offline Dateien und Ordner Unterstützung für zwei CPU Sockel maximal 4 GByte RAM (32Bit) maximal 128 GByte RAM (64Bit) |
Vista Ultimate Edition Windows Vista Ultimate umfasst alle verfügbaren Features für Geschäfts- und Privatanwender. Zusätzlich kommen hinzu: ein Game Performance Tweaker, Ultimate Extras, wie zum Beispiel Dereamscene sowie die Windows BitLocker™ - Laufwerkverschlüsselung. Unterstützung für zwei CPU Sockel maximal 4 GByte RAM (32Bit) maximal 128 GByte RAM (64Bit) |
Vista Enterprise Edition Für (global arbeitende) Großunternehmen gedacht, wird diese Version neben den Features der Professional Edition noch folgende Funktionalitäten besitzen: Virtual PC, das Multi-Language User Interface (MUI) und die Windows BitLocker™ - Laufwerkverschlüsselung. Es ist weiterhin mit SUA (Subsystem for UNIX-based Applications) ausgestattet, mit dem Sie UNIX-Anwendungen unverändert auf einem PC mit Windows Vista Enterprise ausführen können. Unterstützung für zwei CPU Sockel maximal 4 GByte RAM (32Bit) maximal 128 GByte RAM (64Bit) |
Zunächst muß die Seriennummer eingegeben und dem Lizensvertrag zugestimmt werden. Nach der Entscheidung ob Update oder normale Neuinstallation muß der Computername festgelegt werden. Wenn dann auch festgelegt ist, wohin die Installation durchgeführt werden soll läuft das Setup selbstständig ohne Unterbrechung durch. Es werden nicht mehr wie bisher Ordner und Dateien auf die Festplatte kopiert, sondern es wird ein Image eingespielt, daß am Ende konfiguriert wird. Ein Fortschrittsbalken zeigt den Fortschritt an.
Bei ihnen handelt es sich um definierte Sucheinstellungen. "Briefe an Oma" beispielsweise bezeichnet nicht mehr einen klar definierten Ort sondern das Ergebnis einer Suche nach selbst erstellten Dateien. Virtuelle Ordner können aber auch selbst angelegt werden. Wenn Sie (was ab Windows 7 der Fall ist) einmal voll in den Explorer integriert sind könnte dieses Future durchaus eine sinnvolle Alternative zu den mühsam wählbaren Pfaden sein.
Er wurde stark umgebaut und ist nun attraktiver und optisch informativ. Der Arbeitsplatz zeigt die Füllung der Partitionen bzw. Laufwerke in farbigen Balken. Informationen zu aktivierten Objekten werden im unteren Bereich dargestellt und die Eigenschaften von Ordnern und Dateien lassen sich dort direkt ändern. Die Navigation wird durch neue Funktionen in der Adressleiste leichter.
Nun kann ein Administrator einstellen, welche Spiele bzw. welche Art von Spielen der Benutzer eines eingeschränkten Kontos benutzen darf. Außerdem können die benutzten Programme protokolliert werden.
In der Datenträgerverwaltung ist nun das Vergrößern und Verkleinern von NTFS- Partitionen ohne Datenverlust möglich.
Der Windows Mediaplayer kann nun von sich aus Video- DVDs abspielen. Es ist nicht mehr nötig vorher einen extra DVD- Player zu installieren um MPEG 2 Dateien und DVDs anzuschauen.
Der Spiele- Explorer zeigt automatisch installierte Spiele an und ist über das Startmenü erreichbar.
Der Faxassistent wurde stark überarbeitet und ist nun leichter zu bedienen.
Im Sicherheitscenter wird außer den von WindowsXP bekannten Einstellungen auch das Vorhandensein und die Aktualität von Antispyware sowie das Arbeiten ohne Administratorrechten geprüft und gegebenenfalls werden Warnungen angezeigt.
Eine digitale Gallerie zur Verwaltung von Multimedien und ein Terminplaner sind ebenso an Bord.
Das Brennen von DVDs ist direkt aus Windows Vista heraus möglich.
Die Benutzerkontensteuerung sorgt nicht nur dafür, daß Windows viel sicherer wird, weil kaum noch unbemerkt wichtige Änderungen am System möglich sind, sie nervt den Anwender auch bei vielen Gelegenheiten mit mehreren Bestätigungsfenstern. Es ist nicht verständlich, warum man zum Beispiel zum Löschen eines Startmenüeintrags ersteinmal bestätigen muss, daß man wirklich löschen will, dann auf Fortsetzen klicken muss um zu bestätigen, das man selbst das Löschen ausgelöst hat und dann noch ein drittes Mal den Vorgang bestätigen muss.
Ich war schon etwas enttäuscht, das Microsoft so ein halbfertiges Produkt nach immerhin mehr als fünf Jahren Entwicklungszeit auf den Markt los läßt.
Schon beim zweiten Hochfahren war eine Systemwiederherstellung nötig!
Mein Scanner ließ sich wie erwartet nicht mehr benutzen.
Anfangs war es der für Windows ungewönliche Treibermangel der mir den Spaß an Vista vermieste, später mußte ich feststellen, das viele Programme einfach nicht mehr laufen, egal was man versucht.
Der Windowsexplorer arbeitete nach wie vor nicht zuverlässig und der Internetexplorer bevormundete mich bis zum Abwinken.
Externe Speichergeräte und auch mein DVD- Brenner finden sich häufig nicht unter dem Buchstaben, den ich für sie angedacht habe.
Mitten in einem Virenscann fuhr Vista herunter, weil ein Update installiert worden war, das das erforderte.
Ab und zu kamen nach dem Start Meldungen, daß ein Programm nicht starten konnte, weil eine Datei nicht gefunden wurde, aber beim nächsten Start schien Alles wieder in Ordnung zu sein.
Manche Programme funktionieren zweimal und dann nie wieder.
Wenn ich mein Startmenü aufräume nervt Vistas Benutzerkontensteuerung bis zum Verzweifeln. Und anschließend findet Vista die Programme nicht mehr...
Der Taskmanager ist tief im Startmenü versteckt und gegenüber früher nur noch von Experten bedienbar.
...und so weiter und so fort
Inzwischen, nach einer Menge Updates und dem ersten Servicepack arbeitet mein Vista aber schon ganz anständig.
Es bleiben aber immer noch viele Probleme mit den verschiedensten Programmen.
Windows Flip finde ich schon ganz praktisch. Auch die einfache Größenanpassung von Icons und Fotos ist gelungen. Ebenso das Mehr an Infos im Explorer.
Da das viel bessere Windows 7 inzwischen in den Regalen steht, ist und bleibt Vista eine unrühmliche Erfahrung, die Anwender von Windows XP sich besser ersparen sollten. Windows 7 ist nun das, was vor ein paar Jahren für Vista versprochen wurde. Es ist ja eigentlich auch nur ein verbessertes und erweitertes Vista.
Diese Seite wurde zuletzt am 23.10.2009 geändert
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