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Windows 7 Starter Hauptsächlich für Netbooks gedachte Version. Hier fehlt z.B. Die Aero- Oberfläche, das Mediacenter, der XP- Modus, die Wiedergabe von Video DVDs und die Möglichkeit zum Anschluss an eine Domäne. Außerdem lässt sich nur ein Monitor betreiben, der Desktop ist nicht veränderbar und auch das Soundschema kann nicht verändert werden. Diese Version gibt es nicht öffentlich zu kaufen! |
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Windows 7 Home Basic Wird nicht in den USA und Europa verkauft, sondern in den Schwellenländern |
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Windows 7 Home Permium ist für den breiten Markt gedacht und enthält alle Futures, die man im privaten Alltag benötigt. (Als System-Builder-Lizens für ca. 85 Euro) |
Windows 7 Professional ist die Business- Version für Personen oder kleinere Unternehmen. Sie enthält im Gegensatz zu den Home und der Starter Version die Dateiverschlüsselung, Gruppenrichtlinien und Applocker, die Möglichkeit lokale Benutzer und Gruppen zu verwalten, Remoteserver und den XP- Modus |
Windows 7 Ultimate Edition vereint die Funktionen aller anderen Versionen und eignet sich so besonders für IT- Profis. |
Windows 7 Enterprise erhält eine Volumenlizens für Unternehmen und entspricht im Funktionsumfang der Ultimate - version. |
Alle Versionen werden in 32 oder 64 Bit angeboten.
Studenten bekommen die Home Premium oder Professional Lizens stark vergünstigt. Und zwar hier: http://www.windows7fuerstudenten.de/
1 GHz- Prozessor, 1 GByte RAM (64 Bit: 2 GByte), und 16 GByte Festplattenspeicher
Windows7 kann zwar mit FAT16 und FAT32- Partitionen umgehen, lässt sich aber ausschließlich auf NTFS-formatierten Laufwerken installieren.
Zunächst muss angegeben werden ob man eventuell sein altes Windows upgraden will. das ist aber nicht zu empfehlen. Besser man wählt die erweiterten Optionen und legt im nächsten Schritt fest auf welche Partition das neue Windows soll.
Dann werden Dateien dorthin kopiert und anschließend extrahiert. In der Anfangsphase der Extrahierung wird das System zum ersten Mal neu gestartet.- Ein wichtiger Punkt, der zeigt, ob bisher Alles richtig läuft.
Nach 15 bis 20 Minuten werden erstmalig die Hauptkomponenten gestartet. Ein ab und zu dunkler Bildschirm sollte keinen Anlass zur Beunruhigung geben- auch die Grafik muss ja eingerichtet werden. Nach 20 bis 25 Minuten erfolgt der erste sebstständige Start von Windows 7. Es wird zunächst die Leistungsfähigkeit der Hardware überprüft, bevor man die Ländereinstellung vornimmt, den Benutzer und Computernamen festlegt. Dann folgt die Eingabe eines Kennworts und des Produktschlüssels. Ein Häkchen bestimmt hier, ob Windows automatisch aktiviert werden soll. Nach dem aktivieren von Sicherheitseinstellungen, überprüfen von Datums- und Zeiteinstellungen kann man sich wenn gewünscht mit einem W-Lan- Netz verbinden. Dann erfolgen Netzwerkeinstellungen und die LAN- Verbindung.
Nach ca. 30 Minuten bekommt man erstmalig den Desktop zu Gesicht.
Nun kann es also ans Einrichten gehen.
Bei ihnen handelt es sich um definierte Sucheinstellungen oder selbst zusammengestellte virtuelle Ordner mit beliebigem Inhalt. "Briefe an Oma" könnte beispielsweise ein nicht klar definierten Ort sondern die Zusammenstellung von ausgewählten Objekten bzw. das Ergebnis einer Suche nach selbst erstellten Dateien sein. Nun endlich kann dieses Future eine sinnvolle Alternative zu den mühsam wählbaren Pfaden werden.
Er ist weiter verbesssert worden. Fast alle Funktionen aus Vista wurden übernommen. Er verrichtet seine Arbeit flott und recht zuverlässig.
Besonders auffällig sind die Veränderungen in der Taskleiste. Die Schnellstartleiste ist standardmäßig nicht vorhanden; man kann sie und individuelle Ordner aber wie bisher als eine Symbolleiste anlegen. Geöffnete Programme erscheinen in der Taskleiste. Wenn mehrere Dateien mit einem Programm geöffnet sind erscheinen gestapelte Symbole. Fährt man mit der Maustaste über die Symbole erscheint zunächst eine kleine Voransicht; solange man den Mauszeiger darüber führt erscheint das ganze Fenster. Ein Klick öffnet es dauerhaft. Auch nicht geöffnete Programme kann man dort als Verknüpfung anlegen. Über das Kontextmenü dieser Symbole erreicht man zuletzt mit dem Programm geöffnete oder häufig benutzte Dateien. (Sehr praktisch)
Eine ähnliche Funktion bietet auch das Startmenü. Auch hier kann man zu Programmen zuletzt oder häufig verwendete Dateien leicht finden und starten.
Die Benutzerkontensteuerung wurde erheblich verbessert. Der Benutzer kann nun den Grad der Bevormundung selbst einstellen - bis hin zum Verstummen der Funktion. Das ist aber aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen.
Im Traymenü findet sich das Wartungscenter, das auf Fehler und Sicherheitsrisiken hinweist. Es lässt sich auch abstellen. Weiterhin kann man entscheiden, welche Prozesse ständig oder versteckt hinter einem Sammelsymbol erscheinen.
Auf ein integriertes E- Mail Programm muss man diesmal verzichten. Auch der Live Messenger und der Moviemaker wurden ausgelagert und gehören nun zu den Live- Programmen, die separat heruntergeladen werden können.
Es ist möglich, den Desktophintergrund in einstellbaren Intervallen wechseln zu lassen.
Eine starke Aufwertung hat das Malprogramm Paint und der Rechner erfahren.
Neu hinzugekommene Programme sind unter Anderem das Snipping- Tool zum Festhalten von Bildschirminhalten, die Problemaufzeichnung, die hilft Anwendereingaben festzuhalten und eine kleine Kurznotizen- Funktion.
Die Aero- Oberfläche bietet auch manch interessante Neuerungen, die einem die tägliche Arbeit erleichtern.
Die Hardwareunterstützung ist sehr gut.
Nun haben wir endlich das tolle Windows, das uns mit Vista versprochen und dann nicht gehalten wurde.
Ich war mit der Beta, mit dem Relaese Candidate und nun auch mit der finalen Version sehr zufrieden und finde es sehr schade, dass ich mich wie tausende Andere so sehr mit Vista herumärgern musste.
Diese Seite wurde zuletzt am 10.12.2009 geändert
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